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CSS-Hacks sind illegal

Gerade eben bin ich bei den Webkrauts über einen interessanten Eintrag gestoßen, der aufzeigt, dass findige Rechtsanwälte einen neuen Grund haben Webmaster abzumahnen.

Angeblich sind also -Hacks, die eine gleiche Darstellung einer Website in verschiedenen, auch nicht standardkonformen, Browsern ermöglichen, nun nicht mehr rechtmäßig, da sie eine von den Programmierern nicht vorgesehene Veränderung im Quellcode verursachen. Somit würde jeder -Hack oder eventuell sogar jede minimal browserspezifische Definition unrecht werden.

Ich persönlich finde das ziemlich schwachsinnig. Ohne Hacks kann man sich die gleiche Darstellung einer Website in die Haare schmieren, da es nahezu unmöglich ist ohne diese zu arbeiten, wenn man ein gutes Ergebnis erreichen will. Ebenso frage ich mich, wer denn nun wirklich die Schuld hat bei solchen Hacks. Die Programmierer der , da diese ein seltsames Rendering in ihre Software gebaut haben, dass nicht dem Standard entspricht oder doch der Designer, der sich dies zunutze macht, um seine Website einem breiterem Publikum präsentieren zu können.

EDIT: Habe gerade daran gedacht, dass heute ja der 1. April und dies höchstwahrscheinlich ein Scherz ist. Glückwunsch an den Autor dies so real rüberzubringen. Und ich sollte mal darüber nachdenken, ob ich noch öfters im Halbschlaf blogge :-D

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2 Kommentare

  1. Phate sagt:

    April, April ;)

  2. Benni sagt:

    Habe es selbst gerade gemerkt und meinen Eintrag bearbeitet :-D



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